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ALTEINGESESSEN UND AUF NEUEN WEGEN: TRADITIONS-MITTELSTÄNDLER GOES INSTAGRAM

Bernhard Pannenbecker vertreibt in seinem Unternehmen neben Autoteilen und Tischlerbedarf seit Jahrzehnten Autoreparaturlacke der Axalta-Premiummarken Cromax® und Standox. Sein Credo: Unmittelbar und nah am Kunden sein. Neben passgenauem Service und eng getakteten Lieferungen mehrfach am Tag gehört für ihn jetzt auch die Präsenz in den sozialen Medien dazu.Bernhard Pannenbecker vertreibt in seinem Unternehmen neben Autoteilen und Tischlerbedarf seit Jahrzehnten Autoreparaturlacke der Axalta-Premiummarken Cromax® und Standox. Sein Credo: Unmittelbar und nah am Kunden sein. Neben passgenauem Service und eng getakteten Lieferungen mehrfach am Tag gehört für ihn jetzt auch die Präsenz in den sozialen Medien dazu.

Köln, 8. September 2021. Wer ein Unternehmen leitet, das seit 1934 besteht, der kennt sich mit Veränderungen bestens aus. So auch Bernhard Pannenbecker, der in dritter Generation die Gerhard Pannenbecker KG in Moers leitet. Er konzipiert mit seinem Team seit Monaten den Instagram-Auftritt seiner Firma – und ist im Juni mit den ersten Videos an den Start gegangen. „Soziale Medien – das war eigentlich noch nie mein Thema. Aber ich sehe immer mehr, dass wir daran als Unternehmen nicht mehr vorbeikommen”, so der 51-Jährige. Und mehr als das: Die Videodrehs mit seinem Sohn und einem befreundeten PR-Spezialisten „sind zwar anstrengend, wenn man dieselbe Szene acht Mal drehen muss, aber es macht auch einfach Spaß!” Eine weitere Erkenntnis, die er während der Produktion hatte: Auch wenn die Inhalte unterhaltsam und kurzweilig daherkommen – dahinter steckt eine Menge Planung und Arbeit.

Unterstützung erhält der Händler dabei von der Axalta-Marketingleitung Deutschland. „Erste Ideen und Konzepte konnte ich mit Bianca Anhalt von Axalta entwickeln.” Konkretisiert hat er die Pläne dann mit einem Team aus insgesamt 16 Kollegen. „Abgesehen von dieser Gruppe ist jeder Kollege und jede Kollegin eingeladen, sich mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen einzubringen.” Dies spiegelt sein Verständnis von möglichst flachen Hierarchien und Agilität in seinem Unternehmen wider.

Den Anfang machten zwei Videos, in denen der User einen Blick hinter die Kulissen des mittelständischen Unternehmens mit 360 Mitarbeitern werfen kann. „So können auch Kunden, die selten oder gar nicht bei uns in den Standorten vorbeikommen, einmal schauen, wie bei uns alles organisiert ist”, erklärt Bernhard Pannenbecker. In weiteren Videos geht es um fachliche Themen wie zum Beispiel das digitale Farbtonmanagement, anschaulich von einem Servicetechniker erklärt. Bestens abgestimmte Abläufe, viel Fachwissen und nicht zuletzt neue Produkte und Materialien sollen zukünftig thematisiert werden. „Wir haben ein breites Spektrum an Erfahrung und Expertise – damit möchten wir nicht nur kleckern, sondern klotzen.”

Lohnt sich die Arbeit? „Natürlich sind wir mit einer dreistelligen Zahl an Abonnenten noch nicht am Ende der Fahnenstange”, überlegt Bernhard Pannenbecker. „Aber die positiven Rückmeldungen von Kunden und Geschäftspartnern zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.” Ziel des Weges: Eine größere Bekanntheit des Unternehmens soll bei der geplanten Expansion helfen. Im Ruhrgebiet und am Niederrhein kennt man den alteingesessenen Mittelständler zwar. „Aber südlich von Düsseldorf haben wir noch Potenzial. Und das möchte ich gerne ausschöpfen.” Und dafür geht er auch gerne neue Wege.

Innocolor Pannenbecker Instagram

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